Missing Link...?

Dienstag, 9. August 2016

Noch einmal zu den Pyramiden - machen wir einen Ausflug auf den Mars

Heute ist mir ein Filmbeitrag in die Hände gekommen, die ein noch viel größeres Durcheinander hervorruft, als es die Pyramiden so schon verursacht haben.
Jetzt wird es nämlich schon etwas spannender, denn auf dem Mars gibt es allen ernstes Pyramiden - und nicht wenige. Zudem gibt es auch eine Dreiergruppe, die wie die großen Pyramiden von Gizeh aufgestellt worden sind. ich kann jedem nur empfehlen, sich den Film herunter zu laden, um ihn zu sichern. Aus Erfahrung weiß ich nur zu gut, das Filme plötzlich spurlos verschwunden sind, die recht gute Informationen beinhalteten.


Sonntag, 5. Juni 2016

Fakten - nicht widerlegbar




Ein kleiner Tip meinerseits:
Filmbeiträge bei Interesse besser gleich herunterladen, denn es verschwinden immer wieder gute Beiträge spurlos, was wirklich schade ist.

Der Filmbeitrag zeigt eine Menge Fakten, die teilweise schon im Vorfeld hier im Blog erwähnt wurden und für die meisten Leser sicher nichts neues darstellen. Diese Fakten kann man auch nicht wegdiskutieren - es sei denn, man interessiert sich überhaupt nicht für die wirklichen Hintergründe, will eigentlich nur das Thema in der Luft zerreißen. Bei derartig vielen Fakten ist das absolut unmöglich, wie der Beitrag deutlich machen wird.
Und doch wird immer wieder deutlich, das sich bestimmte Wissenschaftler nicht von ihrem anerzogenem Dogma trennen wollen oder können, dabei immer noch Geschichten aus 1001 Nacht als Wahrheit verkaufen.
Das der Bau so nicht mit den damals zur Verfügung stehenden Mittel durchgeführt werden kann, zeigen schon die Aussagen verschiedener Architekten und Statikern, die es wohl wissen sollten, ob es heute möglich wäre. Und das ist es eben nicht.
Zudem kommen Widersprüche auf, was Bauzeiten zweier Pyramiden auf, wo die kleine Pyramide - die gerade mal 1/2 so hoch ist - 150 Jahre Bauzeit gehabt haben soll und die doppelt so große Cheops Pyramide lediglich 20 Jahre.
Noch toller wird es, wenn man sich die Fundstücke aus dem Louvre anschaut und niemand eine logische Erklärung für die entdeckten Behälter für Lebensmittel usw. geben kann - nämlich insbesondere, warum ein Material das härter als Stahl ist, blitzblank poliert wurde.

Für die Skeptiker nur eines: Wer glaubt, das es bestimmte technische Errungenschaften noch niemals vorher gegeben haben kann, irrt gewaltig. Das aber war ganz sicher vor den Ägyptern; womöglich eine so hochtechnisierte Zivilisation, die selbst uns noch wie Menschen aus der Eisenzeit aussehen lässt.

Damit sollte das Thema Pyramiden eigentlich so weit abgeschlossen sein, denn wie bereits festgestellt, waren es nicht die Ägypter vor 4500 Jahren, die das alles gebaut haben. Da kann man reden wie man möchte, es ist ihnen unmöglich gewesen.
Nun wird sich nur noch in der nächsten Zeit bestätigen, was Forscher schon in den 60er und 70er Jahren herausgefunden haben, aber immer abgestritten wurde:
Die Pyramiden haben sehr viel mehr Hohlräume (also Kammern), als bislang angenommen.
Leider hat man den schon sehr umstrittenen Dr. Zahi Hawass damit beauftragt, als Leiter diese Messungen zu überwachen und auszuwerten. Genau der war es aber, der immer wieder alles bestritten hat, egal ob es sich um weitere Kammern handelte noch was die Möglichkeiten zum Bau angehen.

Scans an den Pyramiden

Montag, 18. April 2016

Wir wissen, das wir doch eigentlich gar nichts wissen



Über die Pyramiden und der Unmöglichkeit, die zu der Zeit um 2500 v.Chr. , habe ich eine Menge geschrieben. Keiner muss sich meiner Auffassung anschließen, darf gerne kritisieren, doch würde ich es begrüßen, wenn diese Kritiker sich nicht nur mit theoretischen Dingen befassen und eben auch die Praxis mit einbeziehen.
Dem Archäologen Mark Lehner ist eben diese Denkweise, sich lediglich theoretischen Aussagen zuzuwenden, mehr oder minder zum Verhängnis geworden. Wie schon an anderer Stelle beschrieben, hat er die Theorie vertreten, das a) das Steinmaterial mit Kupferwerkzeugen gewonnen wurde und b) der Bau der Pyramiden lediglich durch Muskelkraft geschafft wurde. Beides erwies sich als großer Irrtum – Einzelheiten möchte ich auch gar nicht wiederholen.

Einige Dinge möchte ich hier jedoch noch unbedingt aufführen, falls diese Informationen noch nicht zu jedem interessierten vorgedrungen sein sollten - bei der Unzahl von Büchern und Filmen wäre es auch nicht wirklich verwunderlich.
Jedem ist sicher bewusst, dass Mathematik eine universelle Sprache ist, die jedoch erst dann verstanden werden kann, wenn die mathematischen Kenntnisse auch soweit fortgeschritten sind wie die Nachricht, die übermittelt werden soll. Der heutige Stand der Mathematik hat just bei der Cheopspyramide einiges zutage gefördert, worüber man wirklich nachdenken muss, dabei aber unweigerlich darauf stoßen muss, das diese mathematischen Kenntnisse 2500 v.Chr. wohl eher nicht vorhanden waren. Ich möchte das Ganze auch so verkürzen, dass es nicht unnötig verwirrt, sondern eben nur darstellen, wie sich aus den zahlen welche Folgerungen ergeben.
Horst Bergmann und Frank Rothe haben schon 1997 durch langwierige Messungen und Berechnungen z.B. folgendes ermittelt:
Das Niveau der Böden der Felsenkammer, der Königinkammer wie auch der Königskammer  repräsentieren die Abstände Sonne- Asteroidengürtel, Sonne – Mars und Sonne –Erde. Damit müssten die Ägypter um 2500 v.Chr. extrem gewaltige Kenntnisse der Astronomie gehabt haben – was anzuzweifeln ist, wo sie zu dieser Zeit nicht einmal Ochsenkarren hatten, um alle möglichen Dinge zu transportieren und letztendlich nach offizieller Lehrmeinung nur Kupferwerkzeug verwendeten bzw. zur Verfügung hatten.

Es gibt noch sehr viel mehr über die Ergebnisse von Bergmann und Rothe dazu, doch dazu möchte ich jeden bitten, das selbst nachzulesen. Es ist jedenfalls völlig unglaubwürdig, das die alten Ägypter, denen der bau der Pyramiden angedichtet wird, das wirklich bewerkstelligt zu haben. Wie ich schon in einem anderen Artikel beschrieben habe, ist nicht einmal die Materialbeschaffung für sie möglich gewesen – zumindest nicht so, wie man es als Dogma immer noch verbreitet.
Mittlerweile müssen die Ägyptologen – gerade die Altertumsverwaltung in Kairo – eingestehen, dass Messungen aus den 1970er Jahren durch japanische Wissenschaftler schon ergeben haben, das noch weitere Kammern in der Cheopspyramide existieren. Dafür ist heute der unwiderlegbare Beweis erbracht. Ich wundere mich tatsächlich, das man in Kairo langsam aber sicher  das alte Denken unter Dr. Hawass abgelegt hat. An echter Forschung bzw. Wahrheit war er ganz und gar nicht interessiert; da muss sich niemand etwas vormachen.
Um herauszubekommen, wer denn nun die Pyramiden gebaut haben könnte, sollte man sich den Listen des Priesters Manetho zuwenden, um ein wenig mehr zu erfahren. Wissenschaftler reden in diesem Zusammenhang sehr gerne von Mythen und Legenden, weigert sich aber, das ganze doch mal unvoreingenommen zu prüfen.
Manetho berichtet jedenfalls über drei Zeitepochen. Die erste wird Zep Tepi genannt, in der Ägypten noch von „Göttern“ oder „Neteru“ regiert wurde. Als Höhepunkt dieser Zeit wird die Epoche des König Horus angegeben, der Sohn von Isis und Osiris.
Darauf folgte die Zeit der „Halbgötter und Geister der Toten“, was so viel wie Horusdiener bedeutet oder „dem Horus Folgenden“ bedeutet.
Erst dann folgte König Menes als erster dynastischer Pharao.
Beeindruckend ist dabei die Tatsache, dass die Königslisten des Manetho auch heute noch Verwendung finden, weil sie sich immer wieder als zutreffend erwiesen.
Demzufolge muss an der Sache schon was dran sein…

Ich möchte nun allerdings auch vermeiden, eine wirklich sehr lange Königsliste mit den Regierungszeiten aufzulisten, aber es sein dazugesagt, das in der ersten wie auch in der zweiten Zeit, wie Manetho es bezeichnet, sehr lange Regierungszeiten notiert wurden.
Sehr lang bedeutet in diesem
Zusammenhang, um ein vielfaches länger als ein Menschenleben, länger als einige Jahrhunderte (das Alter von Methusalem hat wohl jeder so im Hinterkopf, um sich eine Vorstellung zu machen).  Diese Listen sprechen tatsächlich von 10tausenden von Jahren – und zwar jeweils ein Regierender! Das klingt so etwas von unglaublich, das jeder Zweifel an der Aussage völlig verständlich ist.
In diesem Zusammenhang möchte ich jedoch kurz darauf hinweisen, das man in der Forschung in den Gensequenzen etwas entdeckt hat, was man das Alterungsgen nennt. Dieses Gen, so ist man in diesem Fachbereich überzeugt, wurde vor langer Zeit manipuliert, um den Menschen altern zu lassen und somit seine Lebenserwartung drastisch zu senken. Das hier im Einzelnen noch auszuführen, ist allerdings nicht mein Ziel; jeder kann mit ein wenig Recherche mittels Suchmaschinen entsprechende texte selbst finden.

Nun habe ich nur ganz grob etwas zu den Pyramiden gesagt, weil ja der Großteil bereist in anderen Artikeln von mir veröffentlicht wurde.
Mittlerweile weiß wohl der Großteil, das die Drei größeren Pyramiden die maßstabsgetreue Abbildung der Sterne des Oriongürtels sind, das die Grundmaße von der Cheopspyramide auf die Chefrenpyramide und die wieder auf die Mykerinospyramide mit einer kleinen Umrechnung auf die Entfernungen zueinander  die Entfernungen der Sterne im Oriongürtel darstellen. Auch gehe ich davon aus, das ein Großteil weiß, dass die 35. Steinschicht höher ist als die restlichen Schichten und das wieder mal zu einer mathematischen Überraschung führt. Wie bereits gesagt, kann ich das hier nicht vollständig unterbringen, zumal es nur ein Abschreiben von den Autoren Bergmann/Rothe wäre; das möchte ich nicht.
Um ein wichtiges Detail nicht zu vergessen: die fast annähernd perfekte Ausrichtung auf Norden – Süden  der Pyramiden.

Die Mayapyramiden  in Guatamala wie auch die bauten in Teotihuacan in Mexiko haben diverse mathematische Nachrichten eingebaut – ob es nun bei den Mayas der Umstand ist, das die Pyramiden 4 Seiten haben und jeweils 91 Stufen, was dann 364 ergibt und als eine Art Kalender gedeutet werden kann, oder ob es die ca. 45 m breiten Straßen in Teotihuacan sind, die niemals benutzt wurden, aber ohne Probleme Schwerlasttransporter mit mehreren Hundert Tonnen Ladung befahren werden könnten, ohne den geringsten Schaden zu hinterlassen.
Diese Straße wird Straße der Toten genannt und ist das exakte Abbild unseres Sonnensystems.
Auch hier ist wieder stark anzuzweifeln, das die Bauwerke  durch Menschen der Zeit Epoche gebaut worden sein sollen.
Übrigens ist in diesem Abbild schon der ehemaligen  Planet Pluto eingebaut, den man jedoch erst 1030 entdeckte. Demnach ist wohl zu vermuten, das diese Anlage von jemandem gebaut wurde, der schon einmal durch unser Sonnensystem geflogen ist und dabei die Exakten Entfernungen kannte.
Ein ähnliches Problem haben wir ja auch bei alten landkarten wie die vom türkischen Admiral Piri Reis; auf ihnen ist der Südpol völlig Eisfrei kartographierte und zeigt deutlich die zwei Halbinseln, als denen das Land unter dem Eis besteht. Die Richtigkeit der Küstenlinien wurde erst vor wenigen Jahren bestätigt.

Wir können auch noch weitere Ungereimtheiten anführen, um noch mehr Verwirrung zu stiften.
Wagen wir einen Blick nach Frankreich, genauer in die Bretagne in den Ort Carnac. Dort gibt es Steinsetzungen, die ursprünglich aus ca. 3000 Steinen bestanden haben soll und die größten davon 350 Tonnen wiegen sollen.  Einer der bekanntesten war ein Menhir, der 21 m hoch und 300 Tonnen schwer war. Auch hier wieder waren echte Baukünstler am Werk, die mit irrsinnigen Gewichten umgingen.

Machen wir einen Ausflug nach Kambodscha und sehen und Angkor an. Angkor ist eine riesige Tempel Anlage, die astronomisch ausgerichtet ist – auf das Sternbild des Drachen. Das Sternbild war um 10500 v.Chr. an der Position, auf die es seinerzeit ausgerichtet wurde. Zufall?

Es wurde zudem festgestellt, dass Bauwerker nach ganz bestimmten Regeln ausgerichtet wurden – nämlich zum einen solstital – also nach den Sonnenwenden – und äquinoktial – also nach Tag- und Nachtgleiche.
Jüngere Bauten wurden nach den Sonnenwenden ausgerichtet, jüngere nach der Tag- und Nachtgleiche.  Hier waren die Erbauer wohl mit einem gewaltigen Wissen bezüglich der Astronomie, der Mathematik, der Statik und der Baukunst gesegnet. Jeder Skeptiker – ob Laie oder Wissenschaftler – sollte nun wohl überlegen und prüfen, wie denn diese Bauwerke von Menschen aus den jeweiligen Epochen, denen der Bau angedichtet wird, hätten bewältigt werden können

In den Kommentaren zum letzten Artikel hat ein Kommentator geschrieben, das es kein Wunder sei, das z.B. zu den Pyramiden keine Niederschriften vorhanden wären.
Abgesehen davon, dass die Ägypter tatsächlich alles als Hieroglyphentexte niedergeschrieben haben, gibt es nichts zur Planung, zur Infrastruktur, zum Bau oder insbesondere zur statischen Berechnung. Er schrieb, das immerhin Alexander der Große die Bibliothek von Alexandria angezündet hätte.
Nun muss ich jedoch fragen, wo denn die ganzen Aufzeichnungen der anderen Beispiele geblieben sein sollen? Auch von einem zeitgeschichtlichem Rabauken angezündet und verbrannt? Eher nicht.
Es gibt also tatsächlich zu keinem dieser Bauwerker (und alle ungenannten) auch nur den geringsten Hinweis, wer wie wann diese bauten erstellt hat – von Planung mal ganz abgesehen.

Wenn wir tatsächlich etwas über die Erbauer, die Technik und das ganze Drumherum erfahren wollen, ist es notwendig sich mit allen Bauwerken gleichzeitig zu befassen um Gemeinsamkeiten zu entdecken, die dann irgendwie ausgewertet werden müssen.
Die Wissenschaft muss sich meiner Auffassung nach tatsächlich mit anderen Fachleuten zusammen tun, damit nicht weiterhin Dinge als Tatsache erklärt werden, die völlig unsinnig sind.
Angefangen mit der Gewinnung von Steinquadern mit weichem Kupfer, über das Polieren von Granitplatten mit Granitsteinen (polieren kann man ein Material nur, wenn das Poliermittel härter ist als das zu polierende Material) und dem setzen der Steine per Hand mit einer Fugenbreite von gerade mal 0,5 mm, wobei erschwerend hinzukommt, das diese Steine mit Mörtel eingesetzt wurden. Zudem haben die Horizontalen wie auch vertikalen Fugen lediglich eine Abweichung von gerade einmal 0,5° - per Handarbeit würde ich es als Zauberei bezeichnen wollen. Rampen, Schlitten…alles Unfug.
Da fällt alles möglich an technischen Hilfsmitteln aus, die jemals von der Wissenschaft benannt wurden.

Freitag, 9. Januar 2015

Wir kommen der Wahrheit näher...





Zum Thema Pyramiden kann man hier nun einiges lesen, insbesondere daraus die logische Schlussfolgerung ableiten, dass die Pyramiden nicht von den Ägyptern vor 4500 Jahren erbaut wurden oder vielmehr gebaut worden sein konnten.
Anhand von diversen Chronisten und deren schriftlichen Hinweisen werden wir diese Spuren gemeinsam verfolgen. Es wird einige Überraschungen geben, die aber so überraschend eigentlich gar nicht sind, wenn die Wissenschaft uns einen ganzen Stapel Fakten nicht vorenthalten würde, um ihre eigenen Phantasien bezüglich der ägyptischen Geschichte aufrecht erhalten zu können.

Ich möchte mit etwas beginnen, das in den Geschichtsbüchern sofort entfernt werden müsste, weil es nicht der Wahrheit entspricht.

Leonardo da Vinci (1452-1519) hat Zeichnungen zu diversen technischen Erfindungen gemacht – das ist Fakt. Diese Zeichnungen allerdings sind lediglich Kopien, die er angefertigt hat und nicht seinem Kopf entsprungen sind. Da Vinci  konnte gemäß alten Aufzeichnungen weder Latein noch Griechisch, wurde 1482 von Vinci Marsilio Ficino (28.Oktober 1433-1.Oktober 1499) mit alten unzugänglichen Schriften vertraut gemacht. Ganz urplötzlich konnte der Maler da Vinci einen flugtüchtigen Hubschrauber konstruieren. Die Vorlagen zu seinen "Erfindungen" (wie U-Boote und Taucherglocken usw.)stammen aus der Bibliothek des Cosimo de’ Medici. Die von da Vinci kopierten Unterlagen sind also schon sehr viel älter gewesen, waren also schon lange vor da Vinci existent. Da Vinci ist also nicht das Universalgenie, für das man ihn nun schon seit hunderten von Jahren hält. Heute würde man ihn einfach einen Betrüger nennen.
Interessant ist in dem Zusammenhang, das, nachdem weitere ausgesuchte Personen Zugang zu den Unterlagen bekamen, wie aus dem Nichts plötzlich 1609 das Fernrohr (vom holländischen Brillenmacher Hans Lipperhey ), 1618 das Mikroskop(ca.1600 durch den niederländischen Optiker Zacharias Jansen sic!) 1622 der Rechenschieber (durch den Engländer William Oughtred) , 1641 das Thermometer (ein älteres Manuskript war aus dem 12. Jahrhundert schon bekannt)und 1644 das Barometer (Evangelista Torricelli) erfunden wurden.

Es war auch nicht Pythagoras, der uns die Formel a²+b²=c² brachte; diese Formel oder vielmehr die Aussage ist älter; sehr viel älter sogar. Demnach sollte auch hier eine Streichung in den Geschichtsbüchern stattfinden.

Galileo Galilei hat 1610 öffentlich gemacht, dass die Erde wie auch der Mond sich um die Sonne drehen. Richtig hingegen ist, dass der dänische Astronom Tycho de Brahe das längst entdeckt hatte und es im Gegensatz zu Galilei ohne Teleskop beobachtet hatte. Giordano Bruno wurde sogar 9 Jahre zuvor auf dem Scheiterhaufen verbrannt, weil er selbiges behauptete. Er hatte auch behauptet, dass das Leben auf der Erde im Universum nicht einzigartig sei, sondern es tatsächlich viele erdähnliche Planeten gäbe und vernunftbegabte Lebewesen existieren würden. Woher aber wusste Bruno das? Dazu kommen wir später noch einmal zurück. Fest steht zumindest, dass die Informationen zu diesen Erfindungen sehr viel älter sein müssen und sind.

Christoph Kolumbus hat Amerika entdeckt – eine schöne Geschichte die man Kindern am warmen Kamin erzählen kann, aber unbedingt mit Es war einmal… beginnen sollte.
Das erste was klargestellt werden muss ist die Tatsache, dass Kolumbus Amerika nicht einfach nur zufällig entdeckt hat; es hört sich zwar spektakulär an, ist aber falsch. Richtig hingegen ist, dass zwanzig Jahre vor der Entdeckung Amerikas bereits Seekarten für den Weg nach Amerika existierten, die vom italienischen Gelehrten Paolo Dai Pozzo Tocanelli von älteren Vorlagen abgezeichnet wurden. Bis heute erhaltene Briefe zwischen Tocanelli und Kolumbus belegen, das Kolumbus von Tocanelli Karten bekam. Und abgesehen davon ist nachgewiesen, dass selbst die Wikinger schon vor Kolumbus in Amerika waren.
Diese Karten wurden bereits ausgewertet und anhand von Vereisungsgebieten auf ein Alter geschätzt: 9600 v.Chr.! Damit ist die schöne Geschichte der Entdeckung Amerikas nur noch eine Gutenachtgeschichte… Damit kämen wir auch den Karten vom türkischen Admiral Piri Reis etwas näher, die die Antarktis tatsächlich völlig Eisfrei zeigen. Es gibt auf der Piri Reis Karte nur geringe Abweichungen der Küstenlinien, wie man bei der NASA festgestellt hat.

So langsam aber sicher wird es eng für unsere Wissenschaft, die ja penetrant anderes behauptet und offenbar lügt – anders kann man das nicht nennen.

Diese wohl nachgewiesenen Tatsachen zeigen sehr deutlich, das man unserer jetzigen Zivilisation alle gemachten Erfindungen zuschreiben will, was jedoch nach Beweislage falsch ist. So zeigen die Aufzeichnungen wohl deutlich, das wir lediglich etwas wieder entdeckt haben, aber nichts wirklich neu erfunden haben. Dieser Verdacht besteht aber doch schon länger, wenn wir uns an verschiedene Bauten erinnern, die uns Kopfzerbrechen bereiten. Wir finden z.B.absolut perfekt geschnittene und mehrere hundert Tonnen schwere Granitblöcke; kompliziert geschnittene und vermutlich sogar gefräste Blöcke, die man zu Erdbebensicheren Mauern zusammenfügen kann um nur einige Beispiele zu nennen. Es gibt noch sehr viel sonderbarerer Dinge – die man hier im Blog nachlesen kann.
Übrigens macht nun der Sturz in Abydos, auf dem man Panzer, Hubschrauber und anderes ohne viel Phantasie erkennen kann, Sinn. Da hat sich niemand beim erstellen der Hieroglyphen verschrieben oder etwas korrigiert; man hätte wohl das ganze Symbol entfernt und nicht eines nur zu Teilen entfernt um es zu "überschreiben". verschreiben wir uns kämen wir doch auch nicht auf eine solche glorreiche Idee,oder?

Gehen wir nun noch einen anderen Weg, um der ganzen Geschichte auf den Grund zu gehen, mehr Informationen zu bekommen und noch mehr zum staunen zu bringen. Und damit meine ich diejenigen, die so viele Dinge für unmöglich, nein sogar für völligen Unsinn halten.

Einer der vielen bekannten Entdecker in Ägypten war der Ägyptologe Flinders Petrie, der in der Oase Fajum einige Entdeckungen gemacht hatte und diese auf eine Entstehungszeit um 9000 v.Chr. datierte.
Bei den sogenannten Badâri Funden wurden Funde auf ca. 7471 v.Chr. datiert, die Funde der ersten Dynastie Menses/Narmer sogar in Jahr 4326 v.Chr.
Die Ägyptologen berufen sich bei den Zeiten der Dynastien gerne auf den Palermo-Stein, den Daten der Königslisten von Sakkara, Karnak und Abydos sowie den Turiner Königspapyrus und bleiben dabei stur wie ein Esel.
Auch nimmt man gerne Übersetzungen zur Hand, die von Eusebius und Africanus stammen und sich dabei an die Überlieferungen des ägyptischen Priesters Manetho orientieren.
Auffällig ist dabei, dass in allen Kulturen davon die Rede ist, das es eine Begegnung mit den Göttern gegeben hat. Alle Werke des Priesters Manetho sprechen hier von einem "Goldenen Zeitalter".
In den verschiedenen Kulturen spricht man davon, dass dieses Goldene Zeitalter bis zu 600.000 Jahre zurückliegt. Natürlich hat es – wie sollte es anders sein – niemals zu der Zeit schon Zivilisationen gegeben... Selbstverständlich laut unserer völlig unabhängigen Wissenschaft.  Doch sogar der Brite Donald Johanson kam zu dem Schluss, das Länder wie z.B. Australien schon vor 60.000 Jahren durch eine moderne Kultur  besiedelt wurde, das auch schon eine ausgeklügelte Seefahrt betrieben haben muss.

Widmen wir uns nun einigen Dynastien, wobei nur einige für uns wichtig sein sollen.
Immerhin wären es tatsächlich 31 Dynastien, die zwar schon in einem gewissen Zusammenhang stehen, aber auch recht schnell langweilen können; das ist aber nicht Sinn dieser Ausführungen.

Die Götterzeit

Ptah Dynastie
20970 – 11970 v.Chr.
Bei Manetho wie auch im Turiner Königspapyrus beginnt der älteste Gottkönig Ptah (phtah); entgegen der Aussagen der Pyramidentexte (Spruch 1064), wonach Ra am Anfang stehen müsste. Das "Goldene Zeitalter" besagt, das die Götter auf die Erde kamen. Ptah wurde dem griechischen Gott Hephaistos (Gott des Feuers und der Metallkünste; er war ein Gott des Olymp) gleichgestellt. Ptah wurde ebenso als Herr des Feuers und der Metallkünste betitelt; damit ist wohl sicher das es sich hierbei um "identische Götter" handelt.
Nun kommt etwas, was ein wenig irritierend wirken könnte, aber auch ein paar Antworten liefern kann. Ptah wird als kleinwüchsig (ca.1,40 m) mit einem überdimensioniertem Kopf beschrieben. Sind das nicht alte Bekannte…? Ja sind sie, denn wir kennen sie bereits aus Aussagen zu Entführungen, medizinischen Untersuchungen, Hybridwesen usw.
Ja und es gibt Menschen die das ganze für völligen Unsinn halten, leider dabei wesentliches vergessen haben – nämlich sich tatsächlich Informationen zu besorgen; es wäre so einfach gewesen.
Der französische Genetiker Dr. Jomard Lucotte (sic!) hat bei Untersuchungen zum "UrAdam" festgestellt, dass dieser nicht größer als 1,40 m gewesen sein konnte. Der Wissenschaftler hat zudem nachgewiesen, das der "UrAdam" Afrika bereits seit 200.000 Jahre besiedelte und mit dem Pygmäenstamm der Aka verwandt ist; das wurde von sowohl von der Yale Universität Chicago wie auch Harvard Universität Boston bestätigt. Nun wäre es an der Zeit sich zu informieren, wie lange denn Ptah auf der Erde gewirkt hat – ich mach’s kurz: Es passt wie die Faust aufs Auge.
Mit Ptah haben wir also einen dieser kleinen Wesen, die dann auch noch etwas mit dem Oriongürtel / Sirius zu tun haben… Es wird kompliziert, denn was wir über unsere Wissenschaft gelehrt bekommen, scheint sich nach und nach in Luft aufzulösen. Ein Grund mehr, warum zu Anfang gleich wirklich "Größen" genannt wurden, denen man nun wundersames nachsagte – wie Leonardo da Vinci, der offenbar nur abgeschrieben hat; wie ein Galileo Galilei der auch nur etwas verlautbart hat, wofür ein anderer schon auf dem Scheiterhaufen gelandet war und dazu nichts mehr sagen konnte.
Ein Grund dafür war wohl, dass die Wissenschaft sich parallel zur Religion entwickelt hat und es so in beiden Richtungen eher zum Glauben an etwas als um Wissen handelt. Die Religionen erzählen uns eine Menge, eine Menge Menschen glauben daran und haben dabei nie einen Beweis für das behauptete gesehen – dabei ist es völlig egal, welche Religion es auch sein mag; es gibt keinen handfesten Beweis; Punkt. Zudem hat die Kirche immer schon gerne Bücher vernichten lassen, die ein Wissen enthielten, die nicht so ganz zur theologischen Meinung passte - andere haben diese "Tradition" regelmäßig fortgeführt.In der Wissenschaft ist es mittlerweile ähnlich, nur ist man dort noch etwas rabiater. Wer mit wirklichen Fakten kommt und die sogar belegen kann, wird von der angeblichen Fachwelt lächerlich gemacht, es werden Daten manipuliert und gefälscht was das Zeug hält. Archäologische Funde verrotten in Magazinen, weil ihnen die Funde das Leben schwer machen würden. Ein kleines Beispiel, um das ganze deutlich zu machen: Bis zum Jahre 1995 hatte man bereits 500.000 sumerische Keilschrifttafeln übersetzt, davon sind jedoch nur gerade mal 20% veröffentlicht worden.
Ein Grund dafür ist wohl, das man nicht erklären kann, warum die Sumerer frecherweise schon etwas über Astronomie wussten, den Pluto kannten bevor er von uns erst 1930 entdeckt wurde (und das ohne Teleskope!) oder auch etwas über das Leben im Universum und so weiter und so fort (schön das es unter Wissenschaftlern auch echte Wissenschaftler gibt, die so etwas schon mal öffentlich machen und Interesse daran haben, dieses Wissen mit allen zu teilen). Hätte man sich die Weltgeschichte nicht aus den Fingern gesaugt und nicht nur das zusammengefügt worden, was einem passend und genehm erschien, wäre es gar kein Problem geworden darüber zu sprechen. Was würden wir nicht alles wissen können, wenn es da nicht solche arroganten Herren wie Professor Stadelmann, Professor Zahi Hawass, Marc Lehner und andere gäbe, die schon fast vorsätzlich verhindern das in der Ägyptologie einiges mehr ans Tageslicht kommt und weiter geforscht wird. Zahi Hawass seinerseits hat selbst nicht das geringste entdeckt, sondern hat die Arbeit immer anderen überlassen, dann die weiteren Forschungen untersagt um sich die Lorbeeren anstecken zu können. Zahi Hawass ist ein ganz mieser Charakter, wie er schlimmer nicht sein kann.In Studiengängen zur Ägyptologie ist man sogar ernsthaft der Auffassung, dass es nichts mehr zu erforschen gäbe. Das ist weniger Arroganz als Dummheit in Reinform. Irgendwann um 1890 herum hat ein Britischer Professor tatsächlich gesagt, dass man die Wissenschaft eigentlich beenden könnte, weil alles erforscht sei. Ein Professorentitel schützt also tatsächlich nicht vor Dummheit.
Nun bin ich ein Stückchen weiter gekommen als gedacht, aber sei’s drum.


Ra Dynastie
11970 – 10970

"Ra" ist bei den Griechen als "Zeus" und bei der sumerischen Gottheit "Enki" identifiziert - auf weitere Namen von noch mehr "Göttern" werde ich verzichten, weil es nur noch mehr verwirrt. Offenbar sind die "Götter" aus Ägypten mit anderen gleichzustellen.
Gemäß den Chroniken wurde Ra von Ptah beauftragt, die Pyramiden zu bauen. Fast hätte ich vergessen zu erwähnen, das Ptah sich wieder auf den Weg zum Sirius gemacht hat. Zur Erinnerung: Das Pyramidenfeld von Giseh ist ein Abbild des Oriongürtels.
Gehen wir davon aus das die Zeitangaben stimmen ist es absolut richtig, das eine Hochtechnisierte Kultur diese Bauwerke errichtet hat und nicht, wie immer noch gerne behauptet wird, vor 4500 Jahren von den Ägyptern der 4. Dynastie (2502-2348 v.Chr.).
Zu der zeit hat man Totenzeremonien in Ziegelbauten an den Nordseiten der Mastabas abgehalten, was durch Inschriften auf Stelen belegt ist - aber wieder einmal unterschlagen wurde.Entscheidend bei den Aufzeichnungen ist, das nicht mit einem Wort etwas zu den Großen Pyramiden geschrieben steht. Und das, obwohl die Ägypter doch sonst auch alles mitgeteilt haben was ihnen wichtig war; bei einem ganz besonderem Bauwerk schreibt man kein Wort dazu...wer es glauben möchte, bitte.Dass das Unsinn ist merkt man schon an den tatsächlich fehlenden technischen Möglichkeiten der Ägypter zu der Zeit. Demnach sind auch die Vermutungen richtig, dass der Sphinx ( wie die Pyramiden bis ca. 30 m Höhe))tatsächlich längere Zeit unter Wasser gestanden hat, wie anhand von Erosionsspuren bestätigt wurde. Der Sphinx wurde nicht wie behauptet, durch Wind und Sand abgetragen – was im übrigen auch hier die unmissverständlichen Spuren bestätigen.


Vor ca.10500 Jahren

Ungefähr zu dieser Zeit soll die  Sintflut abgeklungen sein, die so gut wie alles auf der Erde vernichtete; übrigens schon die dritte Zerstörung alles Lebens auf der Erde (Sic)!

Das vor über 10.000 Jahren eine Hochtechnologie bestanden hat, ist kaum noch anzuzweifeln. Sicher ist aber, dass wir heute noch nicht über diese Technik verfügen, die schon mal bestanden hat. Jetzt lassen sich nun sehr viele Dinge erklären: Kernbohrungen an den Pyramiden, Lotrechte wie Waagerechte Fugen mit einer Abweichung von gerade mal 5/100 mm, mit Mörtel gefüllte Stoßfugen von gerade mal 2 mm, der absolut perfekte Bau samt statischen Berechnungen die man selbst heute nicht zustande bringt. Letzteres wird dadurch bewiesen, das "Nachbauten" (gerade mal ein winziger Teil mit 10 Schichten) von Pyramiden nach kurzer Zeit in sich zusammengebrochen sind. Demzufolge sind alle anderen Pyramiden, die wie die Stufenpyramide von Sakkara, als eine der ersten Bauversuche gilt (vor den Pyramiden von Giseh!) Unsinn. Wer baut erst mit ungebrannten Lehmziegeln, um dann kurze Zeit später mit einer sehr viel größeren Pyramide zu beginnen und wie durch Zauberhand absolut perfekte Ergebnisse zu erzielen?! Umgekehrt wird ein Schuh draus. Und das mit einem Material das sie doch gar nicht hätten bearbeiten können; vom Transport wollen wir einmal ganz absehen. Dann kommt die Perfektion hinzu, über die man noch viel mehr staunen muss, denn wer will mit unumstößlichen Argumenten folgendes erklären:

-         Das Quadrat über der Höhe der Großen Pyramide hat den gleichen Flächeninhalt wie eine Seitenfläche der Pyramide
-         Mathematisch ist die Pyramide so aufgebaut das die Grundkante der Cheops-Pyramide 365,24 Pyramiden-Ellen misst; so viele Tage hat unser Sonnenjahr!
-         Der doppelte Umfang des Pyramidenkörpers ergibt den Gegenwert einer Minute eines Grades am Äquator
-         Der Umfang multipliziert mit der doppelten Höhe ergibt 3,144

Und das sollen die Ägypter vor 4500 Jahren zustande gebracht haben, die nach Aussagen von Experten auf dem Gebiet mit Wassergräben Vermessungsarbeiten gemacht haben sollen? Ich frage mich warum man sich auf der Seite der Experten nicht die Messergebnisse anschaut um einzugestehen, dass ihre Theorien nichts wert sind. Es gäbe zudem noch viele andere Ergebnisse was die Mathematik der Pyramiden angeht, doch das würde zu weit führen.

Freitag, 7. November 2014

Neues Modell des Atomkerns - von Dr. Frank Rothe



Neues Modell des Atomkerns

von Dr. Frank Rothe

Die Figur in den Bergen von Palpa

Vor einigen Jahren hat Erich von Däniken in Nazca, in den Bergen von Palpa, eine seiner Schätzung nach etwa 500m lange geometrische Figur entdeckt. Sie ist nur aus der Höhe, zum Beispiel beim Überflug mit dem Flugzeug, zu erkennen, nicht jedoch vom Boden aus. EvD mutmaßt, es
könne sich um irgendwelche Anflughinweise für UFOs handeln, ähnlich unseren Piktogrammen auf den Landebahnen der Flughäfen. Zu sehen sind zwei ineinander verschränkte Quadrate, deren eines an der Peripherie pro Ecke je drei Kleinquadrate beinhaltet. Im Zentrum finden sich zwei ineinander verschränkte  2 : 1 – Rechtecke. Weiterhin sieht man deutlich zwei Kreise, auf denen sich eine Anzahl von Punkten befindet. Auf den Verbindungslinien der Figur und auch innerhalb der
hervorgehobenen Kleinquadrate sind ebenfalls leuchtende Punkte zu erkennen (siehe Abb.1).                                        


Abb.1: Figur von Palpa






Was es damit auf sich hat und was darin vermutet wird, kann jeder selbst lesen oder auch als PDF sichern.



Sonntag, 5. Oktober 2014

Zu welchem Zweck hat man die Pyramiden gebaut?

Die Frage nach dem Sinn beschäftig die Menschen sicherlich ebenso wie die Frage nach dem wie.
Beide Fragen sind an sich unglaublich schwierig, denn was bislang an Antworten zum Wie kam, ist nichts wirklich brauchbar. Es werden einfach gewichtige Fakten einfach weg gelassen-irgendwann passt eben die schönste Theorie.
Jetzt also zur Frage, warum man diese gewaltigen Bauten überhaupt geschaffen hat. Dazu müssen wir aber ein wenig tiefer graben als man annehmen möchte.





" Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null, und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Albert Einstein


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